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FensterDer Fenstermarkt floriert. Sanierungen, Neubau und Energiespargründe veranlassen viele dazu, neue Fenster zu bestellen und einzubauen. Dabei stehen Kunststofffenster, laut Herstellerfirmen, Fachfirmen und Internetportalen wie www.fensterhandel.de, Holzfenstern und Aluminiumfenstern in nichts nach. Im Gegenteil, die Verkaufszahlen beweisen es: 60 % der Verbraucher entscheiden sich in Deutschland für Kunststofffenster. Auch Holzfenster und Fenster aus anderen Materialien werden qualitativ immer besser und hochwertiger, gerade wenn besondere architektonische oder statische Herausforderungen bestehen. Jedoch haben Kunststofffenster nicht nur einen preislichen Vorteil gegenüber den anderen Rahmenarten. Ausführliche Informationen zu Fenstern finden Sie auf www.hausbauberater.de.

 

Eine überzeugende Optik
Für viele steht die Optik der Fensterrahmen im Vordergrund. Die Kunststoffoptik sollte niemanden davon abhalten, sich für diese Rahmenart zu entscheiden. Denn es gibt sie in allen Variationen. Haltbare Klebefolien imitieren verschiedene Holzoberflächen, wie Eiche, golden Oak, Buche, Kirsche und Nussbaum naturnah und stehen in dem Punkt Holzfenstern in nichts nach. Bei Kunststofffenstern kommt jeder auf seine Kosten. Wer Farben mag, kann sich Fenster, passend zu seiner Fassade und Architektur seines Gebäudes, einbauen lassen. In verschiedenen Farben, wie z. B. Rot, Blau und Grün, ist für jeden Geschmack ein Rahmen dabei.

 

Einfache Handhabung
Ein weiterer Vorteil von Kunststofffenstern ist die einfache Pflege. Durch den Wegfall des regelmäßigen Streichens, das bei Holzfenstern spätestens alle drei Jahre fällig ist, spart man sich viel Arbeit, Zeit und Geld. Beim Fensterputzen können die Kunststoffrahmen einfach und problemlos mit Saubergemacht werden.

 

Wärmebrücke Fenster
Ein Punkt, der bei der Entscheidung für neue Fenster besonders wichtig ist, ist die Wärmedämmung. Der Wärmedurchgangskoeffizient U spielt bei Fenstern und Türen eine wichtige Rolle. Er beschreibt die Heizenergie, die durch Wärmebrücken, wie Fenster und Türen verloren geht. Je kleiner dieser Wert ist, desto besser ist die Dämmung. Während ein Holzrahmenfenster einen U-Wert von etwa 1,8 hat, kann ein vergleichbares Kunststofffenster mit einem U-Wert von 1,0 bis 0,9 überzeugen. Diese Werte lassen sich durch Mehrfachverglasung und Sonderkonstruktionen durchaus noch verbessern. Gerade für die Beantragung von staatlichen Fördermitteln, wie z. B. bei dem Bau eines Passivhauses, sind hervorragende U-Werte obligat.

 

Mehrfachverglasung mit Kunststoffrahmen
Eine Mehrfachverglasung ist aus vielerlei Gründen notwendig und sinnvoll.  Eine Mehrfachverglasung zwecks Wärmedämmung wird mit einem Kunststoffrahmen, der hohen Anforderungen im Dämmbereich entspricht, perfekt kombiniert. Bei einem Rahmen aus Kunststoff, der mit mehreren Kammern aufgebaut ist, können verschiedene Profile, je nach baulicher Anforderung, zum Einsatz kommen. Durch die konstruktive Vielfalt von Kunststoffrahmen sind Mehrfachverglasungen, auch im Bereich des Schallschutzes oder des Sonnenschutzes, kein Problem. Blickschutz wird durch ein spezielles Glasbeschichtungsverfahren mit dem Namen Stoppsol erreicht. Glasflächen werden mit einer Metalloxidschicht belegt und somit wird ein Sichtschutz erreicht. Architekten und Bauherren verwenden diese Methode, mit den passenden Kunststoffrahmen, häufig für die Gestaltung von Fassaden. Aber auch der Einbruchschutz wird ein immer größeres Thema. Ein kräftiges Rahmenprofil, Mehrfachverglasung und zudem einbruchhemmendes Glas schützen, zusammen mit stabilen Beschlägen und Schließmechanismen, Privatsphären und Geschäftsräume vor Einbrüchen. Diese Fenster erreichen eine hohe Widerstandsklasse, bis zu einer Klasse von RC3. Ein guter Kunststoffrahmen kommt problemlos mit dem Gewicht der zahlreichen Glasscheiben zurecht und auch verarbeitungstechnisch sind Kunststoffrahmen einfacher zu handhaben. Schon allein aus diesem Grund bieten Kunststofffenster eine große Vielfalt an stabilen und kräftigen Rahmenprofilen.

 

Komplett durchgedreht: Das Fenster mit Schwingflügel

Fenster im EigenheimDas Putzen der Fenster bereitet vielen Menschen Probleme - besonders dann, wenn die Reinigung in den oberen Stockwerken auf dem Programm steht und man nur vom Zimmerinneren aus arbeiten kann. Gerade bei Dreh-Kipp-Fenstern ist es in diesem Fall oft schwierig, an beide Seiten der Fensterscheibe heranzukommen. Schwingflügelfenster können das Leben einfacher machen. Ein ungeteilter Glasflügel ist das Hauptelement der Schwingflügelfenster. Die Glasfläche wird also nicht von Holzstreben unterteilt. Öffnet man das Fenster, so schwingt es um eine unsichtbare, waagerechte Drehachse, die sich genau in der Mitte der Verglasung befindet. Der Effekt: Die untere Hälfte des Fensters öffnet nach außen, die obere nach innen. Um bis zu 180 Grad lassen sich die Schwingflügelfenster drehen - das ist praktisch beim Putzen. Denn zuerst wird die Innenseite gesäubert, dann schwingt die Hausfrau die Scheibe herum und setzt das Putzen an der anderen, noch verdreckten Seite fort, die nun gut erreichbar ins Zimmer hineinsteht. Auf diese Weise werden Verrenkungen rund ums offene Fenster unnötig und das Putzen wird eine bequeme Angelegenheit.

Ein Hersteller von Schwingfenstern ist beispielsweise "Sorpetaler" (sorpetaler.de/fenster/vertikalfenster). Die Modelle des deutschen Herstellers aus Sundern sind nicht nur reinigungsfreundlich, sondern sie ermöglichen es auch, breite Flächen im Haus durchgängig zu verglasen. Ausgewählte Varianten können eine Breite bis zu 2,80 Meter erreichen. So bieten sie einen freien Ausblick ohne Querstreben, die im Glas verankert sind. Auch zum Lüften sind die Schwingflügelfenster praktisch: Die verbrauchte Luft aus dem Zimmer wird über den oberen Öffnungsspalt mit der Luft von außen ausgetauscht. Durch den unteren Spalt zieht zeitgleich frische Luft ins Rauminnere. Die Schwingflügelfenster sind mit Holz- oder auch Holz-Aluminium-Rahmen in verschiedenen Farben und Lasuren erhältlich, in Profilstärken zwischen 68 und 78 Millimetern.

 

Elektrische Rollos lassen sich bequem per Tastendruck öffnen und schließen

elektrische RollosDank des technischen Fortschritts ist die Bedienung von Rollos mit Elektromotor noch komfortabler geworden: Moderne Rollos haben durch Fernbedienung und Funk schon lange das lästige Auf- und Zuziehen per Hand hinter sich gelassen. Über das heimische WLAN-Netzwerk kann beispielsweise das "eRollo by Qmotion" jetzt auch mit Apps für Tablet-PCs und Smartphones bedient werden und bietet damit eine mobile und übersichtliche Weiterentwicklung der Funkbedienung. Durch das Einbinden des mobilen Endgerätes wird das Bedienen des Rollos bequemer, da das Öffnen und Schließen auch aus weiter Entfernung möglich ist. Das bringt außerdem mehr Sicherheit: Sind die Bewohner längere Zeit nicht zu Hause, können sie über die App die elektrischen Rollos aus der Ferne bedienen. Damit wirkt das Haus bewohnt, was Einbrecher abschreckt.

Arbeiten ohne das Stromnetz
Der federbalancierte Motorantrieb des eRollos ist sehr sparsam. Seine Kraft bezieht er aus handelsüblichen Batterien. Diese müssen nur alle zwei bis vier Jahre ersetzt werden. Damit sind die elektrischen Rollos nicht vom allgemeinen Stromnetz abhängig und können auch bei Stromausfall weiterarbeiten. Die Batterien und der Motor sind unsichtbar in die Welle integriert. Außerdem ist das kabellose eRollo dank der modernen Motortechnik kaum hörbar und passt damit in Räume wie Schlafzimmer und Arbeitsräume, in denen es möglichst leise sein soll. Natürlich kann das Rollo auch mit der Hand bedient werden. Ein sanfter Ruck senkt den Behang bis zur folgenden Halteposition herab. Das Rollo kann außerdem in ein bestehendes Heimnetzwerk eingepasst werden.

Unkompliziertes Montieren
Es ist möglich, das eRollo von erfal einfach in Bestandshäusern nachzurüsten. Durch die schnelle und einfache Clipmontage des Profils erfolgt der Einbau auch bei ungeübten Heimwerkern meist ohne Probleme. Nachträgliches Schlitzeklopfen oder eine mühselige Verlegung der Kabel ist nicht nötig. Nach der Montage ist der bereits eingestellte Antrieb sofort betriebsbereit. Die Fachhändlersuche auf www.erollo.de hilft dabei, Ansprechpartner vor Ort zu finden, denn das Produkt ist nur bei spezialisierten Fachgeschäften erhältlich und wird maßgefertigt.

Farbliche Vielfalt für jeden Raum
Designmöglichkeiten gibt es dabei viele: Der Rollostoff kann frei aus allen Varianten der erfal Rollokollektion gewählt werden. Da das Gehäuse des Modells in schlichtem Weiß oder Silber gehalten ist, bieten sich trendige und verspielte Muster an, vor allem für Kinder- und Schlafzimmer. Schlichte Eleganz ist dagegen im Büro gefragt, warme Farben sind vor allen in Wohnzimmern die passende Wahl. Das eRollo passt dabei auch an große Fensterflächen, denn die maximale Baugröße beträgt 300 mal 300 Zentimeter.

 

Fensterschmuck: Das lag 2014 im Trend

Mit wenig Aufwand viel bewirken: Bereits mit überschaubaren Mitteln lässt sich jedem Raum eine frische, persönliche Note verleihen. Neue Farben oder ein neuer Fensterschmuck reichen dafür oft schon aus. Gemütlichkeit, warme Farben und Individualität stehen bei den Trends für die Window Fashion 2014 im Mittelpunkt. Erfahren Sie mehr darüber, was in dieser Saison besonders angesagt ist.

FensterschmuckWarme Farben und fantasievolle Designs
Fantasievolle Designs sind ebenso beliebt wie warme, kräftige Farben und edle Stoffe. Passend zum Bodenbelag und zu den Möbeln ausgewählt, unterstreicht somit die Window Fashion die gesamte Wohnungseinrichtung. Dabei soll sie nicht nur chic aussehen, sondern zugleich ganz nach Bedarf verschiedene Funktionalitäten bieten - etwa als Blickschutz dienen, Blendungen durch die Sonne verhindern, Schlaf- und Kinderräume bei Bedarf komplett verdunkeln oder auch ausgleichend auf das Raumklima wirken. Von den eigenen Wünschen hängt daher entscheidend die Wahl der passenden Window Fashion ab. Wichtig ist es daher, sich vorab gut zu informieren, beispielsweise bei Experten wie JalouCity (www.jaloucity.de).

Window Fashion: Trends im Überblick
Hier die verschiedenen Varianten der Window Fashion im Überblick:

  • Vorhänge sorgen für einen echten Hingucker - ganz im eigenen Stil. Sie sind dekorativ und können zugleich als Blickschutz dienen.
  • Gardinen sind ein Klassiker, der nicht wegzudenken ist. Sie schmücken den Raum optisch, unterstützen aber zugleich den Blickschutz. Noch ein Tipp: Besonders praktisch gerade bei größeren Glasflächen sind Schiebegardinen, die sich ganz nach Bedarf in einzelnen Elementen verschieben lassen.
  • Plissees werden immer beliebter - nicht zuletzt, da sie so vielseitig nutzbar sind. Die Sommerhitze lässt sich mit den stufenlos verstellbaren Elementen ebenso aussperren wie unerwünschte Blicke. Angesichts zahlreicher Farben und Drucke findet wohl jeder Plissees, die dem eigenen Stil entsprechen.
  • Rollos sind eine gute Wahl, wenn es um den Schutz vor störenden Sonnenstrahlen oder die Verdunkelung eines Raums geht.
  • Jalousien erfüllen ähnliche Zwecke und sind heutzutage ebenfalls in zahlreichen Varianten, attraktiven Designs und Farben erhältlich.

Fensterschmuck mit individueller Note
Einen besonders wirksamen Temperaturschutz für heiße Sommertage bieten spezielle Systeme wie zum Beispiel "SunControl". Zwei Lagen Stoff ergänzen sich dabei gegenseitig und halten auch an heißen Tagen die Räume angenehm kühl. Ebenso soll der Bedienkomfort bei der Window Fashion nicht zu kurz kommen. Ein gutes Beispiel dafür ist das "eRollo". Dieses lässt sich einfach und bequem per Fernbedienung steuern - zum Beispiel vom Sofa oder aus dem Bett. Auch wer einen individuellen Fensterschmuck sucht, wird bei den aktuellen Trends fündig. So können heute Rollos ganz nach eigenen Wünschen bedruckt werden, beispielsweise mit dem Lieblingsfoto aus dem vergangenen Urlaub. Der Individualdruck (http://www.jaloucity.de/shop/individualdruck-.html) lässt dabei alle Freiheiten für eine kreative Gestaltung der eigenen vier Wände.

 


Fotos: M.studio /  djd:Sorpetaler Fensterbau GmbH / erfal GmbH & Co. KG / JalouCity Heimtextilien

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